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„Gemeinsam gegen den Hunger”

In Deutschland gibt es viele Kinder, die nicht genug zu essen haben. Dies wird von vielen Menschen nicht wahrgenommen oder auch verdrängt.

Viele Eltern oder alleinerziehende Elternteile leben von der Sozialhilfe. Weil das wenige Geld schon für viele andere Dinge ausgegeben werden muss, kann nur am Essen gespart werden. Um solchen Kindern wenigstens an Schultagen ein gesundes Schulbrot anzubieten, haben wir die Schweinfurter Kindertafel gegründet.

Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie hängen ganz von ihren Eltern oder alleinerziehenden Elternteilen ab. Sie haben sich ihre Lebenssituation nicht ausgesucht, sondern sind in sie hineingeboren worden. Sie kennen kaum andere Lebenslagen. Kinder sehnen sich oft nach Lebensveränderungen, von denen sie nicht wissen, wie sie aussehen.

Studien belegen, dass vor allem einkommensschwache Menschen häufig an Lebensmitteln sparen und eine ausgewogene Ernährung vernachlässigen. Unregelmäßige, ungesunde oder mangelnde Ernährung wird so zu einem Gesundheitsrisiko. Arm = krank + hungrig, diese Gleichung darf nicht aufgehen! Zumal an anderer Stelle noch nicht abgelaufene Lebensmittel weggeworfen werden.



Bitte beachten!
Die Schweinfurter Kindertafel e.V. wird NIEMALS Spendenaufrufe per Telefon tätigen!
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Samstag, 20. Februar 2021


Schweinfurt: Warum die Kindertafel eine Suppenküche aufmacht

Bis 16. März gibt es in der Friedrichstraße 8 von 11 bis 13 Uhr Suppe. Die Kindertafel will nicht nur Bedürftigen helfen sondern auch ein Zeichen der Solidarität setzen

SCHWEINFURT • "Stefan, die Suppe ist da", ruft eine Helferin im Treppenhaus. Unten steht Udo Geyer, Wirt aus Euerbach (Genuss 67, im Sportheim) mit einem großen Topf, gefüllt mit köstlich riechender Kartoffelsuppe. Dazu gibt's Brot und Brötchen. Am 15. Februar hat die Kindertafel ihre Suppenküche eröffnet. Von Montag bis Freitag gibt es täglich von 11 bis 13 Uhr eine warme Suppe, dazu Brot und ein Getränk.

Am Gehsteig vor der Kindertafel in der Friedrichstraße 8 ist ein Tisch aufgebaut – als corona-bedingter Abstandshalter – dahinter ist die Durchreiche in die Suppen-Ausgabe. Wer hierher kommt, bekommt zur Suppe in der Box ein freundliches Wort mit auf den Weg. Und zwar unbürokratisch. "Niemand braucht einen Ausweis zu zeigen, muss nachweisen, dass er bedürftig ist", sagt Stefan Labus, Vorsitzender der Schweinfurter Kindertafel.

Was veranlasst die Kindertafel, eine Suppenküche aufzumachen? Das ist ganz einfach, sagt Labus. Erstens gäbe es viele Bedürftige in der Stadt. Wer wenig Geld hat, muss oft am Essen sparen. Nicht jeder sei außerdem in der Lage, sich selbst was zu kochen. Zum Beispiel, weil er keine Wohnung hat. Oder weil er es aus verschiedenen Gründen nicht mehr schafft, sich darum zu kümmern. Alter, zum Beispiel, oder weil er oder sie als Alleinerziehender gerade unter viel Druck steht. Diesen Menschen wolle man helfen.

Außerdem hat die Kindertafel Kapazitäten frei, wenn die Schulen und Kindergärten geschlossen sind. Kinder an 13 Grund-, Haupt-, Förderschulen und Kindergärten in Schweinfurt bekommen dank der Kindertafel ein gesundes Schulbrot. Die Verantwortlichen wollen außerdem die eingehenden Spenden trotz Lockdowns dazu benutzen, Menschen zu helfen, die nicht so viel haben. Die Kindertafel kann auf ein Netzwerk aus Sponsoren und Unterstützern zugreifen, so Labus. Das zahle sich jetzt aus.

Einige Aktionen hat die Kindertafel während der Corona-Pandemie gestartet. Unter anderem hat sie dafür gesorgt, dass das Haus Marienthal und die Bahnhofsmission mit Essen versorgt wurden. Das Schweinfurter Restaurant Rückhertz lieferte 2850 Essen ins Haus Marienthal, 260 in die Bahnhofsmission, Udo Geyer brachte 1085 Essen in die Bahnhofsmission. Von März 2020 bis zum Februar 2021 investierte die Kindertafel 21 000 Euro für 4195 Essen.

Labus erinnert auch an die Aktion "Ein Gabenzaun für Obdachlose und Bedürftige ". Im Innenhof der Kindertafel wurden zwei Bauzäune wurden aufgebaut und mit gut verpackten Plastiktüten, in denen sich Obst, Süßwaren, Lebensmittel, aber auch Dinge der Alltagshygiene sowie Bekleidung entsprechend der Jahreszeit befinden, bestückt.

"Wir können helfen, wenn wir gebraucht werden", sagt Labus und freut sich über das Engagement seiner Mitstreiter und Mitstreiterinnen. Auf den Hilferuf der Bahnhofsmission habe man schnell reagieren können. Das liege auch an der Organisation. "Wir haben vor zwölf Jahren als Projekt angefangen. Jetzt sind wir ein Unternehmen. Deswegen können wir uns innerhalb von 24 Stunden auf neue Hilfsaktionen einstellen."

Als die Suppenküche aufgemacht wurde, war nicht klar, dass die Theresienstube wieder öffnet, eine Einrichtung der Erlöserschwestern, die Bedürftige mit Essen versorgt. Corona-bedingt war sie geschlossen, seit dieser Woche wird doch wieder warmes Essen an Bedürftige verteilt. "Wir sind keine Konkurrenz", das ist Stefan Labus wichtig. "Wir sehen die Aktion, die bis zum 16. März läuft, als unterstützende Maßnahme."

Um 11 startet die Suppenküche, ein paar Minuten später kommt schon der erste Abholer. "Das Angebot kommt gut an", sagt Labus. Udo Geyer rührt kurz um. "Die Suppe habe ich extra kräftig gemacht, mit Wurst", sagt er. Mit dem Suppen-Projekt will sich der Verein breiter aufstellen. In der Pressemitteilung zum Start der Aktion ist die Motivation der Helfer und Unterstützer schön beschrieben: "Wir leben Solidarität und reden nicht nur darüber".

Stefan Labus, Vorsitzender der Kindertafel: Schecks und Dankschreiben
schmücken die Wände in der Friedrichstraße 8. Foto: Martina Müller

Suppenküchen entstanden übrigens als Gegenstücke zur sogenannten Armenspeisung der Klöster und existierten schon im 18. Jahrhundert in vielen europäischen Großstädten, informiert die Kindertafel. "Natürlich ist es tief bedauerlich, dass in einem Land wie Deutschland überhaupt solche Einrichtungen Bedarf haben und regelmäßig genutzt werden. Die Schweinfurter Kindertafel hat bei ihrer Gründung nicht erwartet, dass wir so lange benötigt werden, dass unsere Unterstützung mit dem Frühstück für Kinder sich derart entwickeln würde", so Labus in der Pressemitteilung.

Die Kindertafel hat aber noch ein weiteres Projekt am Laufen: Grundschüler mit Masken zu versorgen. "Es gibt noch nicht genug", so Labus. Über die Kindertafel gehen jetzt 5000 Masken an die Schulen. Für Labus ein Zeichen, wie gut das Sponsoren-Netzwerk funktioniert.

Die Suppenküche und die Kindertafel ist in der Friedrichstraße 8 zu finden (rote Markierung). Die graue Karten-Markierung "Schweinfurter Kindertafel" auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist nicht mehr aktuell.

© Susanne Wiedemann
© Foto: Martina Müller
Quelle: Volkszeitung Schweinfurt

 

Samstag, 13. Februar 2021


Suppenküche für sozial schwache Menschen: Neues Projekt der Schweinfurter Kindertafel startet am 16. Februar

SCHWEINFURT • „Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen, vor allem wenn Menschen betroffen sind und Hilfe benötigen“, sagt Stefan Labus, Vorsitzender der Schweinfurter Kindertafel e.V. bei der Vorstellung des neuen sozialen Projektes – die Suppenküche für sozial Schwache.

Nachdem sich die Schweinfurter Kindertafel im vergangenen Jahr besonders um die sozial schwachen Schweinfurterinnen und Schweinfurter mit den drei Projekten Gabenzaun, warmes Mittagessen für die BewohnerInnen des Hauses Marienthal und warmes Mittagessen für die Kunden der Bahnhofsmission gekümmert hat, geht das Engagement auch im Jahr zwei der Corona-Pandemie weiter.

„Wir wurden von mehreren Seiten kontaktiert, ob wir uns nicht weiter und verstärkter für die sozial Schwachen unserer Gesellschaft einsetzen könnten“, so Labus in der Pressemitteilung weiter. „Wir möchten mit diesem neuen Angebot noch mehr in die Breite gehen. Daher ist die kostenlose Verteilung von warmen Suppen, Brot und Getränke gedacht für sozial schwache Einwohner der Stadt Schweinfurt, Nichtsesshafte, Hartz IV-Empfänger, Alleinerziehende und Personen, die selber nicht kochen können.“

Partner dieser Aktion ist der Gastronom Udo Geyer vom Genuss 67 aus Euerbach. Auf dem Speiseplan stehen täglich wechselnde warme Suppen, die im Innenhof der Schweinfurter Kindertafel, Friedrichstraße 8, zwischen 11 und 13 Uhr (montags bis freitags) von Mitstreitern der Kindertafel ausgegeben werden. Dazu gibt es Brot und noch ein Getränk. Befristet ist diese Aktion zunächst bis zum 16. März.

Die Kindertafel wird dieses temporäre To-Go-Angebot der Suppenküche als Alternative in der Pandemie nur als Notversorgung unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Infektionsschutzvorkehrungen durchführen.

Suppenküchen entstanden als weltliche Gegenstücke zur sogenannten Armenspeisung der Klöster und existierten schon im 18. Jahrhundert in vielen europäischen Großstädten. Auch heutzutage gibt es Suppenküchen in vielen Städten Deutschlands, die gratis oder gegen ein geringes Entgelt vor allem Suppe oder Eintöpfen ausgeben, daher der Name.

„Natürlich ist es tief bedauerlich, dass in einem Land wie Deutschland überhaupt solche Einrichtungen Bedarf haben und regelmäßig genutzt werden. Die Schweinfurter Kindertafel hat bei ihrer Gründung vor über zehn Jahren nicht erwartet, dass wir so lange benötigt werden, dass unsere Unterstützung mit dem Frühstück für Kinder sich derart entwickeln würde“, betont Stefan Labus.

Dass die Aktion Suppenküche nun überhaupt durchgeführt werden kann, liege zum einen an der Tatsache, dass die Schulen immer noch geschlossen seien und die Mitarbeiter der Kindertafel dadurch Kapazitäten frei hätten, und zum anderen an dem großen Engagement der Mitstreiter der Kindertafel. „Wir leben Solidarität und reden nicht nur darüber“ – lautet das Credo der Schweinfurter Kindertafel, die auch mit dieser Aktion den ärmsten und schwächsten Bürgerinnen und Bürgern helfen möchten.

© Michael Horling
© Foto: SW1.News
Quelle: SW1.News

 

Montag, 08. Februar 2021


Viele Spenden helfen den Helfern: Die Bahnhofsmission Schweinfurt sagt deshalb Danke

SCHWEINFURT • Die Bahnhofsmission Schweinfurt ist täglicher Anlaufpunkt für Menschen, die Hilfe suchen. Die Mitarbeiter helfen jedem – sofort, ohne Anmeldung, ohne Voraussetzungen erfüllen zu müssen und gratis. Zum Beispiel auf Reisen am Bahnhof mit Auskünften, Unterstützung bei der Verständigung und beim Ein-, Aus- und Umsteigen.

Aber auch bei akuten Nöten wie kaputter Kleidung oder fehlendem Telefon, ohne Schlafplatz, bei Hunger und Durst. Oder bei Diebstählen, Verletzungen oder Krankheit. Auch Wohnungslose, Menschen mit Suchtproblematik, verarmte oder verzweifelte Menschen finden hier die Hilfe, die sie benötigen.

Jetzt, nach den Weihnachtstagen ist wieder etwas Zeit zum Durchatmen am Schweinfurter Bahnhof. Überwältigt davon, wie viele Menschen durch Sach- und Geldspenden die Arbeit unterstützt haben, möchte sich das Leitungsteam, Susanne Brand und Ingeborg Götz, und alle Mitarbeitenden herzlich bedanken.

„Besonders die gebastelten, gestrickten und liebevoll gestalteten Geschenke für die Gäste haben viel Freude gemacht“ erklärt Angelika Blenk, Geschäftsführerin In Via Würzburg e.V.

Und Vorstand des Diakonischen Werkes Schweinfurt, Jochen Keßler-Rosa ergänzt: “Ganz besonderen Dank gilt der Schweinfurter Kindertafel e.V. mit Vorsitzenden Herrn Labus, durch die wir seit Wochen unseren Gästen am Bahnhof warmes Essen anbieten können. Herzlichen Dank auch dem Koch Herrn Geyer von Genuss67 aus Euerbach.“

Auf diese Spenden, ob klein oder groß, in Sach- oder Geldform, ist die Bahnhofsmission angewiesen. Wer mehr über die Arbeit der Bahnhofsmission Schweinfurt erfahren möchte: www.bahnhofsmission-schweinfurt.de oder 09721 / 85950.

© Michael Horling
© Foto: Diakonisches Werk Schweinfurt e.V.
Quelle: SW1.News

 

Dienstag, 02. Februar 2021


Firmen & Fakten: 1000 Euro an die Kindertafel gespendet

MAINBERG • Eva Gleichmann aus Mainberg und ihr Unternehmen "MainDirndl" stehen für Trachtencouture. Doch in Zeiten des Corona-Virus gab es kein Münchner Oktoberfest, und weitere Brauchtumsveranstaltungen sind ausgefallen. So hatte kam sie auf die Idee, Mund- und Nasenmasken zu produzieren. Sie fertigte aus der „Hot Bandidos-Kollektion“ in sechs Farben Mund- und Nasenmasken in verschiedenen Designs. Von jeder verkauften Maske wurden drei Euro an die Schweinfurter Kindertafel e.V. gespendet. Und so konnte ein stolzer Betrag von 1000 Euro an die Vorstände der Kindertafel Stefan Labus, Dagmar Bebersdorf und Rainer Zink überreicht werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Kindertafel.

© Michaela Moldenhauer
© Foto: Sven Piontek
Quelle: Volkszeitung Schweinfurt

 

Dienstag, 26. Januar 2021


Rückhertz spendet 650 Euro an die Kindertafel und denkt an „täglich ein warmes Mittagessen“ für das Haus Marienthal

SCHWEINFURT • Das Restaurant Rückhertz spendet 650 Euro an die Schweinfurter Kindertafel und ruft erneut gemeinsam mit der Schweinfurter Kindertafel die Aktion „täglich ein warmes Mittagessen“ für das Haus Marienthal ins Leben.

„Die Kindertafel unterstützen und gegenseitig helfen“, so lautete das Motto der ToGo Aktion zu Weihnachten und Silvester vom Restaurant Rückhertz. „Gerade in dieser ungewissen und unsicheren Zeit der Corona Pandemie ist gelebte Solidarität enorm wichtig“, betonten die Betreiberinnen des Rückhertz Monika Münch und Lisa Fürst.

Bereits im ersten Lockdown riefen Stefan Labus, Vorstand der Schweinfurter Kindertafel, und das Rückhertz gemeinsam für das Haus Marienthal und die Bahnhofsmission die Aktion „täglich ein warmes Mittagessen“ ins Leben. Die Kindertafel finanzierte die Aktion dabei zu hundert Prozent.

„Als wir uns Anfang Dezember dazu entschlossen haben, Weihnachtsmenüs sowie Silvester Boxen für unsere Gäste anzubieten, war uns sofort klar, dass wir im Gegenzug damit auch die Schweinfurter Kindertafel e.V. unterstützen möchten“, so Monika Münch. „Außerdem wollten wir uns revanchieren und danke sagen“.

So wurde eine Aktion entwickelt, bei der zehn Prozent der Erlöse an die Kindertafel fließen sollten. Zusätzlich verzichtete das Team auf die Trinkgelder, die ebenfalls in die Spende miteinflossen.

„Niemals hätten wir mit so vielen Bestellungen gerechnet. Ein herzliches Danke an alle, die uns und somit auch die Schweinfurter Kindertafel mit unserer Aktion so toll unterstützt haben. Auch wenn wir momentan selbst sehr mit dem Lockdown zu kämpfen haben, war es uns dennoch wichtig, das Jahr positiv zu beenden und etwas zurück zu geben“, betonte Lisa Fürst.

Umso erfreuter waren die Betreiberinnen des Rückhertz, als Stefan Labus vor einigen Tagen anklopfte und um Hilfe bat. Auslöser war der Hilferuf des Haus Marienthal. „Die Lage sei die gleiche wie im März 2020“, betonte Rainer Brandenstein vom Haus Marienthal.

„Wir freuen uns sehr, wieder für die Kinder und Jugendlichen kochen zu dürfen. Vor allem bedanken wir und bei der Schweinfurter Kindertafel ohne die die Aktion überhaupt nicht möglich wäre“, so Monika Münch.

© Michael Horling
© Foto: Leon Müller
Quelle: SW1.News

 

Donnerstag, 07. Januar 2021


1000 Euro für die Kindertafel

SCHWEINFURT • Sebastian Seuffert (rechts), Inhaber der Firma Bärmann-Fraas in Schweinfurt, hat eine Spende in Höhe von 1000 Euro an den Vorsitzenden der Kindertafel e.V., Stefan Labus, übergeben. Gemeinsam mit der Kindertafel möchte er dafür sorgen, dass bedürftigen Kindern in Schulen und Kindergärten ein ausgewogenes Essenspaket gestellt werden kann. Die Kindertafel ist für die Spende sehr dankbar: Besonders die Kleinsten bräuchten Geborgenheit und Sicherheit, schreibt der Verein in einer Pressemitteilung. Die Kinder seien unsere Zukunft und sie müssten mit vereinten Kräften geschützt werden. Mit dem Verteilen von Frühstücksbeuteln könne die Kindertafel einen Teil dazu beitragen, dass die Mädchen und Jungen "täglich Sternstunden erleben".

© Jochen Jörg
© Foto: Sven Piontek
Quelle: Volkszeitung Schweinfurt

 

 

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